Mittwoch, 18.05.2022 06:28 Uhr

'Corona' - Deckmantel für neo-feudale Profitinteressen

Verantwortlicher Autor: Sergej Perelman Kirchheim/Teck (BW, DE), 04.01.2022, 18:06 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 6383x gelesen
Mann maskiert. Symbolbild für die Doppeldeutigkeit der Corona-Krise.
Mann maskiert. Symbolbild für die Doppeldeutigkeit der Corona-Krise.  Bild: Leandro De Carvalho. https://pixabay.com.

Kirchheim/Teck (BW, DE) [ENA] 'Corona' dient nur der Kapitalverwertung der Oligarchie aus plutokratisch herrschenden Neo-Feudalherren. Dahinter steckt eine zyklische Krisenphase des Kapitalismus, die Überproduktion, physische Vernichtung dieser, noch mehr Automatisierung und einen erheblichen Personalabbau zur Folge hat.

Ein kritischer, politisch-ökonomischer-medizinischer Blick auf die Corona-Pandemie und die Anti-Corona-Maßnahmen offenbart, dass letztere nicht der Gesundheitsfürsorge zu dienen scheinen. Dass es sich aus medizinischer Sicht so darstellt, zeigt z.B. auf der fundamentalsten Ebene die gut belegte These, dass es keine exakten wissenschaftlichen Belege für die Existenz, Vermehrung und krankmachende Wirkung von SARS-CoV-2, seinen Varianten und Viren überhaupt gibt.(1) Das hört sich verrückt an, aber nehmen Sie sich ein wenig Zeit und recherchieren Sie die verlinkten Quellen selbst nach, um in einem Prozess der dialektischen Erörterung dieser These sich selbst entweder von der Plausibilität dieser These zu überzeugen oder sie zu widerlegen.

Was sich derzeit unter dem Deckmantel 'Corona-Pandemie' tatsächlich ereignet, ist eine der zyklischen, systemimmanenten Krisen des kapitalistischen Systems, "welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in Frage stellen."(2) Die Eigentümlichkeit der Krisenhaftigkeit beschreiben Marx und Engels in ihrem Manifest aus dem Jahre 1848 folgendermaßen: "In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre - die Epidemie der Überproduktion."(3)

Da das kapitalistische Wirtschaftssystem und seine Profiteure permanent darauf aus sind, Profite zu steigern, wird die Produktionsmenge kontinuierlich durch neue Investitionen in Rohstoffe, Fabriken, Maschinen, Personal und durch die Erschließung neuer Märkte oder durch stärkere Ausbeutung vorhandener Märkte erhöht. Doch irgendwann ist der Markt übersättigt. Das Angebot ist viel höher als die Nachfrage. Demzufolge würde jetzt der Preis für das Produkt fallen. Doch Preisverfall bedeutet für den Kapitalisten Verlust, was er mit allen Mitteln zu verhindern sucht. Deshalb wird "in den Handelskrisen ein großer Theil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern sogar der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet."(4)

Unter der Vernichtung der Produktivkräfte sind Maßnahmen wie Schließungen von Firmenstandorten, Arbeitszeitverkürzung, Personalabbau und fortschreitende Automatisierung zu verstehen. Diese Maßnahmen führen irgendwann dazu, dass das wiederhergestellte Gleichgewicht auf dem Markt wieder in den Krisenzustand der Überproduktion umschlägt. Dazu nochmal Marx und Engels: "Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; anderseits durch die Eroberung neuer Märkte, und die gründlichere Ausbeutung der alten Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert."(5)

Na und? Was hat Marx' Krisentheorie mit der Corona-Pandemie zu tun? In Delaware und Maryland (USA) sollen im April 2020 20 Millionen Hühner getötet worden sein, weil unter den Arbeitern das Corona-Virus ausgebrochen sein sollte und diese in die Selbstisolierung geschickt wurden. Mehr als 60.000 Legehennen des Unternehmens 'Day Break Foods Inc.' in Minnesota sollen vernichtet worden sein, weil ein Nachfragerückgang zu verzeichnen war. Außerdem sollen den Schätzungen des National Pork Producers Council (NPPC) zufolge, "zwischen Ende April und Mitte September 2020 mehr als 10 Millionen Schweine in den USA wegen der Schließung von Schlachthöfen »wegen Quarantäne« vernichtet" worden sein.(6)

Darüber hinaus deuten auch die Schätzungen der 'Dairy Farmers Association of America (DFA)' darauf hin, dass in bestimmten Produktionszweigen gerade durch Vernichtung der Produktion der Überproduktions-Krise entgegengewirkt wird. Im April 2020 seien in den USA täglich zwischen 2,7 und 3,7 Millionen Gallonen Milch (eine Gallone entspricht etwa 4 Litern) vernichtet worden. In China wurde 2020-2021 angeblich die Hälfte des chinesischen Schweinebestandes unter dem Vorwand vernichtet, sie seien an der Afrikanischen Schweinepest erkrankt. Zudem seien weltweit auch noch Hunderte von Millionen Tonnen Obst und Gemüse unter dem Vorwand der »Coronavirus-Quarantäne« vernichtet worden.(7)

Neben der Vernichtung von Produkten können wir auch die Eroberung eines neuen Marktes - Anti-Corona-Markt - im Bereich Medizinprodukte und Arzneimittel beobachten. In allen möglichen Ausführungen fluten Masken, SARS-CoV-2-Tests (Antigen, PCR) und sogenannte mRNA-/Vektor-Gentherapien und neuerdings auch ein weiterer Impfstofftyp den Anti-Corona-Markt. Biontech macht angeblich 1.000.000€ Gewinn täglich. Die drohende allgemeine Impfpflicht wird die Umsätze der Hersteller von Impfstoffen vermutlich noch weiter steigern. Die Oligarchie plutokratisch regierender Neo-Feudalherren bekommt das Geld der Steuerzahler nach der Logik "Gewinne privatisieren, Lasten vergesellschaften" hereingepumpt. Denn die Tests und Impfungen sind ja 'kostenlos'.

Der ein oder andere Leser hat sich womöglich schon gefragt, was es für einen Zweck haben könnte, 2G/2G+ im Einzelhandel einzuführen. Wem könnte es, wie nützen? Alle Ungeimpften, die einen nicht gerade kleinen Anteil der Bevölkerung bilden, fallen damit als Kunden weg. Doch auch die Geimpften werden vor allem bei 2G+ weniger oft zum Einkaufen gehen. Hinzu kommen die Unannehmlichkeiten in den Warteschlangen bei Wind und Wetter. Die Kaufkraft im Einzelhandel geht mit 2G/2G+ spürbar zurück, weshalb die Unternehmen mit Schließungen, Personalabbau und Automatisierung/Digitalisierung reagieren werden. Auch hier findet also die Vernichtung von Produktivkräften statt, die als Indikator für eine Krise herangezogen werden kann.

Wenn kleine und mittlere Unternehmen schließen, werden sich die großen Player in den entstandenen Nischen neue Marktanteile erobern. Auch das ist ein Indiz eines möglichen Krisenszenarios im Hintergrund der ausgerufenen Pandemie. Zudem entsteht bei der Digitalisierung und Automatisierung von Unternehmen egal ob im Bereich Bekleidung, Gastronomie, Hotelerie ein neuer Markt, in dem der digital-industrielle Komplex große Gewinne erzielen könnte. Aus diesem Blickwinkel betrachtet hatte auch der Lockdown vermutlich den Zweck, die Vernichtung von Produkten, Produktivkräften, Erschließung neuer Märkte (in erster Linie durch den digital-industriellen Komplex) und die Erweiterung von Marktanteilen durch Firmenschließungen zu implementieren.

Die verfassungswidrige Außerkraftsetzung des Grundgesetzes durch eine Demagogie der Angst, Panik und instrumentalisierten Solidarität im Kampf gegen ein nicht sicher belegtes Virus, mit einem PCR-Test, der keine Infektionen nachweisen kann, offenbart die Macht der Oligarchie plutokratisch regierender Neo-Feudalherren durch ihre Herrschaft über Medien und Politik, wer wirklich über die Geschicke der Weltpolitik entscheiden will.(8) Die bürgerliche Demokratie mit ihrem Parlament und dem Gewaltenteilungsprinzip hat keine Chance gegen die Gewalt des Kapitals. Genauso ist die Äußerung des Frank Ulrich Montgomery gegenüber Richtern des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg, die er als "Richterlein" bezeichnet hat, zu werten.

Sowohl die hybrishafte Äußerung von Montgomery als auch die Empfehlung des Ethikrates zu einer allgemeinen Impfpflicht erinnern an eine Real-Satire. Doch wer weiß, vll. hat der Ethikrat nur versehentlich bei seiner Erörterung des Für und Wider einer allgemeinen Impfpflicht die schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung komplett ausgeblendet. Das PEI weist in seinem letzten Bericht 26.196 Verdachtsfälle für schwerwiegende unerwünschte Reaktionen aus. Ein tödlicher Ausgang sei in 1.919 Verdachtsfällen gemeldet worden.(9) Für ganz Europa scheint es durchaus düster auszusehen.(10)

Man entdeckt nichts substantiell Neues auf dem Planeten Erde. Doch was wäre das wirklich Neue? Wo ist der Ausweg aus der verhängnisvollen, augenfällig determinierten Selbstzerstörung und der Herrschaft von oben durch Geld, Kontrolle und Gewalt? Der Theologe, Psychotherapeut und Schriftsteller Dr. Eugen Drewermann zeichnet in seiner Neujahrsansprache zum Thema "Aufeinander zugehen in Zeiten der Spaltung" ein Psychogramm um das "Kernproblem unserer Gesellschaft", beleuchtet seine vielschichtigen Hintergründe und macht Vorschläge zur wirklichen Erneuerung. Insgesamt ist seine Ansprache in fünf Themenschwerpunkte gegliedert. Es folgen einige Auszüge daraus.

"Wir können nicht schnell genug sein. Wir haben für nichts mehr Zeit. Wir haben inzwischen ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz eingebracht. Es ist, wie wenn die normale Bewegungsform nicht das Schreiten, sondern der Salto wäre. Immer im Überschlag voran. Person, Individualität ist da kein Wertbegriff mehr. Wie denn auch, wenn im Kapitalismus ein einziger Wert existiert; derjenige nämlich, der in der Geldform sich auf dem Markt sich realisieren lässt. Wir verstehen uns selber nicht grade als eine Sklavenhaltergesellschaft. 'Der Mensch ist zu verhöckern auf dem Basar. Seht sie an, wie schön sie ist! Seht ihn an mit seinen Muskeln!' Gradewegs so machen wir es nicht und trotzdem versklaven wir die Individuen zu Zweckleistungslieferanten."(11)

"Mehr wollen wir von ihnen nicht sehen. Sie sind das wert, was sie in Geldform als Wertschöpfung beizutragen haben.'" "Das gesamte Leben bis zum Krankheitswert verformt sich zu einem Mitmachen im Schein. In der Preisgabe der Wirklichkeit. Alles ist machbar. Jede Lüge wird sich durchsetzen, wenn sie nur lang genug wiederholt wird. Wenn sie die Presse findet, die sie aufnimmt. Wahrheit ist herstellbar. Ist abhängig von bestimmten Interessen."

"Weder die Person des Einzelnen hat noch eine integrale Wahrheit, noch die Wirklichkeit draußen. Alles ist dem Spiel preisgegeben und es bewahrheitet sich durch die Wirkung seiner Durchsetzungsfähigkeit. Nichts weiter. Gefühllos, außengelenkt, fassadenähnlich, unwirklich, in Scheinwirklichkeit; aber ein Erfolgsrezept! Jemand hat grad den Schulabschluss bestanden. Dann gibt es Sonderkurse bei der Vorstellung. Was kann man machen, damit man eine Stelle bekommt? Wie bietet man sich dar? Welche Worte darf man nicht sagen? Welche Worte muss man sagen? Damit man freundlich rüberkommt, als tüchtig erscheint als Frau, die weiß, wie es geht... Nur so kriegt man eine Stelle. Wer meint die Integrität der Persönlichkeit, die gerade verlorengeht?"

"Und wieder müsste man jetzt religiös mit dem Neuen Testament darauf hinweisen, damals schon im Johannes-Evangelium, dass die Welt, der Kosmos - daseinsanalytisch, existenziell bestimmt - diese Eigenschaften an sich trägt: die Lüge, die Dunkelheit, die Krankheit, der Tod. Statt Krankheit ist genauer zu sagen die Schuld, aber darüber müssten wir im nächsten Schritt sprechen. Wir können absehen, dass wenn es dabei bleibt, wir die Krise, in der wir gerade stecken, nicht lösen können, sondern vermehren werden. Und am klassischsten ist dabei, dass wir auf alle Probleme, die wir uns selber schaffen, nur die Antworten wissen, die mit den selben Mitteln sich darbieten, aus denen das Problem entstanden ist."

"Wir retten das Klima! Wie tun wir das? Indem wir die Autos umrüsten: vom Verbrennungsmotor auf Elektromotor. Wunderbar! Nicht fossile Brennstoffe, aber jetzt brauchen Lithium. In Bolivien gibt's davon am allermeisten, wo die indigenen, Sozialisten regieren. Der Trick durch Regime-change eine Amerika-freundliche Regierung zu etablieren ist grade gescheitert. Aber wir brauchen das Lithium. Wir müssen eigentlich Bolivien in ein Regime-change bringen, damit wir billig ans Lithium kommen. Wir haben nur technische Lösungen für die Probleme, die uns die Technik schon geschaffen hat. Wir drehen uns im Kreise. Das sehen wir, aber wir werden's nicht ändern."

"Natürlich könnten wir das - Konsumverzicht wäre eine wunderbare Sache. Es wäre gar kein Verzicht. Es wäre der Anfang eines richtigen Lebens. Auch dabei wäre die Religion überaus hilfreich. 'Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, und dabei Schaden leidet an seiner Seele.' Ein wörtliches Zitat aus dem Munde Jesu. Betrachtet die Vögel des Himmels, schaut auf die Schönheit der Lilien des Feldes. Wie geht man ohne Sorgen in Dankbarkeit behütet durch die Welt, statt sie dauernd verändern, rentabel ausbeuten zu wollen, sie zu Erträgen zu pressen und immer mehr zu zerstören."

"Wie lebt man in Frieden mit sich selbst und der Welt, die uns umgibt? Das wäre eine Lösung: Wir müssten mit der Natur in ein Gleichgewicht kommen. Dann wäre das Wachstumsbeschleunigungsgesetz des Kapitalismus am Ende. Dann müssten wir wirklich Gleichgewicht zwischen Anspruch/Entnahme von natürlichen Ressourcen und deren Ersatz 1 zu 1 gegeneinander verrechnen. Gegen ein zerschnittenes Biotop ein anderes, das wir schüfen. Gegen jedes trocken gelegene Moor ein anderes, das wir erschließen. Gegen jeden begradigkten Fluss, den wir in einen Kanal verwandelt haben, Böschungen, die natürlicherweise wieder Leben zulassen. Usw. Die Natur gehört uns nicht. Was wir ihr als Diebstahl rauben, müssen wir erstatten, wiedergutmachen."(12)

Drewermann bringt am Ende der Neujahrsansprache in einer sehr prägnanten, dichten und voller Tiefe ausgestalteten Gedankenfigur zum Ausdruck, dass ein Mensch, der die paar "lausigen, schattenverwirrten Jahrzehnte der irdischen Existenz" als alles ansieht, unweigerlich daran verzweifeln wird. Wenn es keine religiöse Hoffnung gibt über das Grab hinaus, wird er mit aller Macht gegen den Tod ankämpfen; mithilfe der Medizin und virtueller Technologien wird er den Gottmenschen zu etablieren suchen - und letztlich an seinem Irrtum, seiner Philosphie des Nichts scheitern.

Unsere einzige, gewöhnliche Antwort auf Tod und Krankheiten sei es, so Drewermann: "Du musst jetzt kämpfen!". Er meint, wir führen einen totalen Krieg gegen den Tod, gegen das Böse im Menschen und in der Natur. Auch der Kampf gegen Corona wird als Beleg dafür herangeführt. Als Gegenentwurf schlägt er vor, den Tod nicht als unseren Feind anzusehen, sondern als unseren großen Bruder, unseren Freund. So habe Franziskus gedacht. Das haben wir verlernt, meint der Theologe, der den Tod als eine Tür beschreibt, die sich ins Licht Gottes öffne, wo wir einander nicht verloren gehen würden, sondern wir fänden einander in der Wahrheit wieder, auf die hin wir Hand in Hand zu leben versucht haben.(13)

Bereits in einer älteren Sendung der 'Redefreiheit' im Nordwest Radio gab Drewermann eine tragische Analyse des gegenwärtigen Zeitgeschehens und formulierte Verbesserungsvorschläge: "Die Welt dreht sich im Kreise. Nehmen Sie die große Philosophie des Buddhismus, die das ganz genauso sieht. Solange wir nicht dahinterkommen, was wir wirklich wünschen. Was sich tatsächlich lohnt, anzustreben, werden wir uns im Kreislauf immer der gleichen Begierden drehen und nicht einmal merken, wie erlösungsbedürftig wir unter der immer wieder neuverschuldeten Qual sind. Schauen Sie sich die menschliche Geschichte an - eine endlose Blutmühle von Kriegen, von Wahnsinnszuständen und sich immer neu reproduzierenden Kriegen."

"Aber dann bleibt doch die Hoffnung, es könnte auch anders werden. Und das ist der Glaube, den das Neue Testament verkörpert. Es ist möglich aus dem Alten herauszutreten, die Mechanismen der Angst zu überwinden durch ein tieferes Vertrauen. An die Stelle der ganz gewöhnlichen Todespraxis menschliche Zuneigung zu setzen. Da wäre ein Neues, das sich dadurch bewährt, indem nicht immer wieder dieselben Rituale in dieselbe Blutbahn führen. Dieses Neue ist identisch mit den tiefsten Sehnsüchten. Mythisch gesprochen mit dem Bild des Paradieses, aus dem man uns vertrieben hat."

"Was Liebe ist, was Geborgenheit ist, was Menschlichkeit ist, was Güte ist, weiß jeder! Das Entscheidende ist nur, dass wir diesem, was wir in uns wissen, endlich die Chance geben, dass es gelebt wird. Wir lassen uns nicht immer wieder irritieren von den Leuten, die sagen: 'Es lohnt sich aber nicht! So wirst du nie was! Wenn du Erfolg haben willst, musst du es aber anders machen! Nein, das geht nicht mit der Welt, wie wir sie wirklich haben!' Machen wir es doch mal umgekehrt, wir trauen den Menschen zu, dass sie gut sind. Wir glauben, dass selbst die Mörder in sich tragen, das einer menschlichen Regung entspricht. Und wenn wir das freisetzen würden, brauchten wir die Gewalt nicht mehr, die uns in die Reserve treibt."

"Wir könnten plötzlich über das Verbrechen sogar hinaus einander die Hände im Verzeihen geben. Oder wie Sonja [in Dostojewskis 'Schuld und Sühne'] den Mörder umarmen und ans Herz drücken für das Leid, das er in sich trägt. Das wäre wirklich etwas Neues! Und ich glaub, das ist kein frommer Traum, sondern das, was wir dringend benötigen. "Wir sind grad dabei, nach meiner Schätzung, die Welt voll vor die Wand zu fahren mit einem unglaublichen Tempo. Das, was wir heute Turbokapitalismus nennen, ist ein Raketenmotor in einem Auto, für das es keine Bremse gibt. Kein TÜV würde dieses Idiotengerät auf die Autobahn lassen. Aber was wir Wirtschaft nennen ist genau dies: ein Turbomotor ohne jede Bremse."

"Der einzige Auffang ist der frontale Aufprall mit entsprechenden Crashfolgen. Das akzeptieren wir als Weltvernunft. So kann's nicht weitergehen. Jeder Schafskopf könnte das wissen. Und dann sind die Dinge, die wir aus dem Neuen Testament hören - überaus neu! Außerordentlich modern! Zweitausend Jahre alt und so aktuell wie nie! Ich glaub da dran, dass wir irgendwann dahinter kommen, bin überzeugt! Das, was ich nicht weiß, ist, durch was für ein Meer von Blut wir erst noch watten müssen, um der Friedenstaube zu begegnen."(14)

(1) http://freiepresse.en-a.de/special_interest/viren_nur_eine_erfindung_zur_profitmaximierung-82647/, http://freiepresse.en-a.de/politik/von_der_moeglichen_freiheit_der_judikative_-82749/. (2) https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/marx_manifestws_1848?p=7 (3) wie (2). (4) wie (2). (5) wie (2). (6) https://netzwerk-linker-widerstand.ru/magma/2021/12/marxistische-krisentheorie-und-ein-blick-auf-die-andere-seite-des-globus/#comment-79. (7) wie (6). (8) wie (1) und https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20Beate%20Bahner%20zur%20Untauglichkeit%20des%20PCR-Tests.pdf.

(9) https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7. (10) https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-rekordverdaechtige-verdachtsfaelle-von-covid-impf-nebenwirkungen. (11) https://www.youtube.com/watch?v=ei3NWeRgTE0, ab 18:00. (12) https://www.youtube.com/watch?v=ei3NWeRgTE0, ab 1:19:00. (13) https://www.youtube.com/watch?v=ei3NWeRgTE0, ab 1:35:00. (14) https://www.youtube.com/watch?v=cKzfpu6rTFw, ab 2:14:00.

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