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Krieg überwinden mit Hermann Hesses "Eigensinn"

Verantwortlicher Autor: Sergej Perelman Bern, 18.06.2022, 08:47 Uhr
Kommentar: +++ Politik +++ Bericht 6574x gelesen

Bern [ENA] Um 1917 herum verfasste Hermann Hesse einige kurze, klare Aufsätze, die sich thematisch darum drehen, wie angesichts des Leids und Elends in der Welt, der Brutalität und Grausamkeit des Krieges ein Wandel möglich wäre. Seine Gedanken scheinen zeitlos zu sein. "Ihr sollt lernen, ihr selbst zu sein", heißt es in einer Flugschrift aus dieser Zeit, die Hesse anonym veröffentlichte. Ist das etwa die Lösung?

Es herrscht wieder Krieg in Europa und nur eine sehr kleine Schar glaubt noch an das Motto "Frieden schaffen ohne Waffen". Auch die Kirchenvertreter haben die eindeutig gewaltfreie Haltung Jesu - "Wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um" und "Glücklich sind diejenigen, welche es wagen, wehrlos zu bleiben" aufgegeben und befürworten bis auf ganz seltene Ausnahmen Waffenlieferungen. Die Politik setzt bis auf ganz wenige Abweichler auf Gewalt und militärische Aufrüstung. "Dann gibt es nur eins: Sag Nein!" Und wir tun es hier mit der Stimme Hermann Hesses, der seine anfängliche Kriegseuphorie als Irrtum entlarvt und womöglich ein Heilmittel gegen die Krankheit 'Krieg' ersonnen hat. Es folgen Auszüge aus mehreren seiner Schriften.

Auszüge aus "Eigensinn" (1917)

Eine Tugend gibt es, die liebe ich sehr, eine einzige. Sie heißt Eigensinn. Von allen den vielen Tugenden, von denen wir in Büchern lesen und von Lehrern reden hören, kann ich nicht so viel halten. Und doch könnte man alle die vielen Tugenden, die der Mensch sich efunden hat, mit einem einzigen Namen umfassen. Tugend ist: Gehorsam. Die Frage ist nur, wem man gehorche. Nämlich auch der Eigensinn ist Gehorsam. Aber alle andern, so sehr beliebten und belobten Tugenden, sind Gehorsam gegen Gesetze, welche von Menschen gegeben sind. Einzig der Eigensinn ist es, der nach diesen Gesetzen nicht fragt. Wer eigensinnig ist, gehorcht einem anderen Gesetz, einem einzigen, unbedingt heiligen, dem Gesetz in sich selbst, dem "Sinn" des "Eigenen".

Es ist sehr schade, dass der Eigensinn so wenig beliebt ist! Genießt er irgendwelche Achtung? O nein, er gilt sogar für ein Laster oder doch für eine bedauerliche Unart. Man nennt ihn bloß da bei seinem vollen, schönen Namen, wo er stört und Hass erregt. (Übrigens: Wirkliche Tugenden stören immer und erregen Hass. Siehe Sokrates, Jesus, Giordano Bruno und alle anderen Eigensinnigen.) Wo man einigermaßen den Willen hat, Eigensinn wirklich als Tugend oder doch als hübsche Zierde gelten zu lassen, da schwächt man den rauhen Namen dieser Tugend nach Möglichkeit ab.

"Charakter" oder "Persönlichkeit" – das klingt nicht so herb und beinah lasterhaft wie "Eigensinn". Das tönt schon hoffähiger, auch "Originalität" lässt man sich zur Not gefallen. Letztere freilich nur bei geduldeten Sonderlingen, bei Künstlern und solchen Käuzen. In der Kunst, wo der Eigensinn keinen merklichen Schaden für Kapital und Gesellschaft anrichten kann, lässt man ihn als Originalität sogar sehr gelten, beim Künstler gilt ein gewisser Eigensinn geradezu für wünschenswert; man bezahlt ihn gut.

Sonst aber versteht man unter „Charakter“ oder „Persönlichkeit“ in der heutigen Tagessprache etwas äußerst Verzwicktes, nämlich einen Charakter, der zwar vorhanden ist und gezeigt und dekoriert werden kann, der sich aber bei jedem irgend wichtigen Anlass sorgfältig unter fremde Gesetze beugt. „Charakter“ nennt man einen Mann, der einige eigene Ahnungen und Ansichten hat, aber nicht nach ihnen lebt. Er lässt nur ganz fein so je und je durchblicken, dass er anders denkt, dass er Meinungen hat. In dieser sanften und eitlen Form gilt Charakter auch schon unter Lebenden für Tugend. […] Was heißt denn „Eigensinn“? Das, was einen eigenen Sinn hat. Oder nicht?

Einen „eigenen Sinn“ nun hat jedes Ding auf Erden, schlechthin jedes. Jeder Stein, jedes Gras, jede Blume, jeder Strauch, jedes Tier wächst, lebt, tut und fühlt lediglich nach seinem „eigenen Sinn“, und darauf beruht es, dass die Welt gut, reich und schön ist. Daß es Blumen und Früchte, dass es Eichen und Birken, […] gibt, das alles kommt einzig und allein davon her, dass jedes kleinste Ding im Weltall seinen „Sinn“, sein eigenes Gesetz in sich trägt und vollkommen sicher und unbeirrbar seinem Gesetze folgt. [...]

Einzig der Mensch […] ist dazu verurteilt, nicht der Stimme des Lebens und Wachstums zu folgen, sondern irgendwelchen Gesetzen, die von Menschen aufgestellt sind und die immer von Zeit zu Zeit wieder von Menschen gebrochen und geändert werden. Und das ist nun das Sonderbarste: Jene Wenigen, welche die willkürlichen Gesetze missachteten, um ihren eigenen, natürlichen Gesetzen zu folgen – sie sind zwar meistens verurteilt und gesteinigt worden, nachher aber wurden sie, gerade sie, für immer als Helden und Befreier verehrt.

Dieselbe Menschheit, die den Gehorsam gegen ihre willkürlichen Gesetze als höchste Tugend bei den Lebenden preist und fordert, dieselbe Menschheit nimmt in ihr ewiges Pantheon gerade jene auf, die jener Forderung Trotz boten und lieber ihr Leben ließen als ihrem „eigenen Sinn“ untreu wurden. Das „Tragische“ […] bedeutet ja gar nichts Anderes als das Schicksal des Helden, der daran zugrunde geht, dass er entgegen den hergebrachten Gesetzen dem eigenen Sterne folgt. Dadurch, und einzig dadurch, eröffnet sich der Menschheit immer wieder die Erkenntnis vom „eigenen Sinn“.

Denn der Eigensinnige zeigt den Millionen der Gewöhnlichen, der Feiglinge, immer wieder, dass der Ungehorsam gegen Menschensatzung keine rohe Willkür sei, sondern Treue gegen ein viel höheres, heiligeres Gesetz. So tut die Mode nicht minder unrecht, wenn sie vom Heldentod all der armen, hingeschlachteten Soldaten spricht. [...] Aber darum sind sie [sic. Soldaten] nicht Helden, so wenig wie der, der eben noch ein einfacher Soldat war und vom Offizier wie ein Hund angeschrien wurde, durch die tötende Kugel plötzlich zum Helden wird. Die Vorstellung ganzer Massen, ganzer Millionen von „Helden“ ist an sich widersinnig.

Der „Held“ ist nicht der gehorsame, brave Bürger und Pflichterfüller. Heldisch kann nur der Einzelne sein, der seinen „eigenen Sinn“, seinen edlen natürlichen Eigensinn zu seinem Schicksal gemacht hat. Aber nur der Held ist es, der den Mut zu seinem Schicksal findet. Würde die Mehrzahl der Menschen diesen Mut und Eigensinn haben, so sähe die Erde anders aus. Unsere bezahlten Lehrer zwar sagen, es würde dann alles drüber und drunter gehen. Beweise haben und brauchen sie nicht.

Jetzt höre ich die Autoritäten sagen: „Du predigst Revolution.“ Wieder ein Irrtum, der nur unter Herdenmenschen möglich ist. Ich predige Eigensinn, nicht Umsturz. Wie sollte ich Revolution wünschen? Revolution ist nichts anderes als Krieg, ist genau wie dieser eine „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Der Mensch aber, der einmal den Mut zu sich selber gefühlt und die Stimme seines eigenen Schicksals gehört hat, ach, dem ist an Politik nicht das mindeste mehr gelegen, sie sei nun monarchisch oder demokratisch, revolutionär oder konservativ!

Der Mensch mit jenem „Eigensinn“, den ich meine, sucht nicht Geld oder Macht. Aber Geld und Macht und all die Dinge um derentwillen Menschen einander quälen und am Ende totschießen, sind dem zu sich selbst gekommenen Menschen wenig wert. Er schätzt eben nur eines hoch, die geheimnisvolle Kraft in ihm selbst, die ihn leben heißt und ihm wachsen hilft. Diese Kraft kann durch Geld und dergleichen nicht erhalten, nicht gesteigert, nicht vertieft werden. Wer der Lebenskraft in seinem Innersten misstraut, wem sie fehlt, der muss sie durch solche Ersatzmittel wie Geld kompensieren.(1)

Auszüge aus "Der Weg der Liebe" (1918)

Dabei müssen wir nun bleiben. Wir haben den schwersten Weg betreten, den ein Mensch [...] gehen kann: den Weg der Aufrichtigkeit, den Weg der Liebe. [...] Der Weg der Liebe ist deshalb so schwer zu gehen, weil in der Welt an Liebe wenig geglaubt wird, weil sie überall auf Mißtrauen stößt. [...] Es gilt, ihn langsam und unwiderstehlich durch Wahrhaftigkeit und Liebe zu gewinnen. Alle guten Gedanken von Menschheit und Völkerbund, von brüderlicher gemeinsamer Arbeit aller Völker, von Verzicht auf Machtzuwachs - alles das, wovon bei uns und bei den Feinden viel geredet worden ist und zum Teil ohne vollen Ernst, das muß unser voller und innigster Ernst und Wille sein und bleiben.

Während man siegt, sieht der Heroismus auch ganz hübsch aus. Sobald man unterliegt und Kräfte braucht, seiner Lage bewußt und Herr zu werden, dann zeigt sich der Heroismus als eine feindliche, gefährliche, lähmende Macht - dann zeigt er sich als der Moloch, der er ist. Er, der uns so viel Tausende von Brüdern gekostet hat, er der die Welt nun jahrelang wie ein wahnsinniger Gott regiert hat, er darf nicht mehr unser Ideal und Führer sein! Nein, wir müssen den begonnenen Weg, den schweren einsamen Weg der Aufrichtigkeit und der Liebe, weiter zu Ende gehen. Denn wir wollen und dürfen nicht wieder werden, was wir einmal waren: ein mächtiges Volk mit viel Geld und viel Kanonen, regiert von Geld und von Kanonen.

Nein, diese herrliche, ungewollte, machtvoll plötzliche Bewegung ist nicht aus Klugheiten und Berechnungen geflossen, sie kam aus dem Herzen, aus Millionen Herzen. [...] Liebe heißt jede Überlegenheit, jedes Verstehenkönnen, jedes Lächelnkönnen im Schmerz. Liebe zu uns selbst und unsrem Schicksal, herzliches Einverstandensein mit dem, was das Unerforschliche mit uns will und plant, auch wo wir es noch nicht übersehen und verstehen können. Und aus dem [...] Vertrauen in die einfache Beredsamkeit unsrer Not, unsres leidenden Menschentums, werden hundert andre, neue Kräfte wachsen.

Der "gute Wille", den die alte selige Verheißung meint, wird unsern Armen die Armut tragen helfen, wird unsern Industriellen helfen, den Weg vom egoistischen Kapitalismus zum selbstlosen Verwalten menschlicher Arbeit zu finden. [...] Er wird aus unsern Dichtern und Künstlern und aus all unsrer sprechen und wird still und langsam, aber eindringlich uns das erobern, was wir der Welt gegenüber verloren haben: das Vertrauen und die Liebe.(2)

Auszüge aus "Zu Weihnachten" (1917) und "Weihnacht" (1917)

Mag jeder sich sein eigenes Bild von der Welterlösung machen, wichtig und bedeutsam für jeden ist vor allem der Gedanke der Erlösung durch Liebe. Wir sind eines guten Willens nur, wenn wir des Besten, Lebendigsten in uns selber bewusst werden und der Stimme dieses Bewusstseins folgen. Diese Erlösung zu suchen, werden wir nicht nur vom Chor der Weihnachtsengel gemahnt. Es rufen und mahnen uns dazu alle Stimmen der großen Denker, Dichter und Künstler, und der tiefe Wert all dieser Stimmen liegt einzig darin, daß sie eine Wirklichkeit, einen Weg, eine Möglichkeit verkünden, die in jedes Menschen Brust lebendig vorhanden ist.

Wir sind [eines guten Willens nur], wenn wir des Besten, Lebendigsten in uns selber bewusst werden und der Stimme dieses Bewusstseins folgen.(3) Ob wir dann die Lehre Jesu wieder aufnehmen und uns neu zu eigen machen oder wir andere Formen suchen, das ist einerlei. Die Lehre Jesu und die Lehre Lao Tses, die Lehre der Veden und die Lehre Goethes ist in dem, worin sie das ewig Menschliche trifft, dieselbe. Es gibt nur 'eine' Lehre. Es gibt nur 'eine' Religion. Es gibt nur ein Glück. Tausend Formen, tausend Verkünder, aber nur 'einen' Ruf, nur 'eine' Stimme.

Stimme Gottes kommt nicht vom Sinai, und nicht aus der Bibel, das Wesen der Liebe, der Schönheit, der Heiligkeit liegt nicht im Christentum, nicht in der Antike, nicht bei Goethe, nicht bei Tolstoi – es liegt in dir, in dir und in mir, in jedem von uns. Es ist die Lehre vom „Himmelreich“, welches wir „inwendig in uns“ tragen. [...] Denn auch die Liebe und Freude, das geheimnisvolle Ding, das wir „Glück“ nennen, ist nicht da und nicht dort, sondern nur „inwendig in uns“.(4)

Auszüge aus "Soll Friede werden?" (1917)

Ja, was tun? ruft ihr. Wären wir Staatsmänner und Regierende, wir täten gewiss das Unsre, aber so haben wir ja keine Macht! Diese bequeme Antwort gibt der Mensch auf jede Verantwortung, solange sie ihm nicht allzusehr auf den Nägeln brennt! Fragt man die Politiker und Leiter, so schütteln sie alle ebenso den Kopf und bekennen ihre Machtlosigkeit. Also nicht sie sind es, die im Wege stehen. Im Wege steht unser aller Trägheit und Feigheit, unser aller Trotz und Unvernunft.

[...] in Deutschland sei "nicht der geringste Anlass" vorhanden, von neuem das Äußerste für den Frieden zu tun - ebenso tun wir alle jeden Tag. Wir nehmen die Dinge hin, wie sie gehen, wir freuen uns über Siege, bedauern Verluste der eigenen Partei, wir billigen und anerkennen stillschweigend den Krieg als Mittel der Politik. Niemandem außer einem winzig kleinen Häuflein von kranken Fanatikern oder gewissenlosen Verbrechern liegt das Mindeste am Kriege - und dennoch - unfasslich! - geht er weiter und weiter, und man rüstet auf allen Seiten wacker für die angeblich letzte große Schlächterei im Westen!

Möglich ist dies nur, weil wir alle zu träge, zu bequem, zu scheu sind. Möglich ist dies nur, weil wir heimlich im Herzen irgendwo den Krieg billigen und dulden, weil wir alle Erkenntnisse unsres Wissens wie unsrer Seele immer wieder in den Wind schlagen und in Gottes Namen den verfahrenen Karren weiterrollen lassen. So tun die Regierenden, so tun die Heere, so tun wir Zuschauer. Dass man dem Krieg durch ernstliches Wollen ein Ende machen kann, wissen wir alle. Wir wissen, dass noch immer jede, auch die kühnste Verwirklichung wahrhaft erfühlter Notwendigkeiten geglückt ist, jedem Widerstand gegenüber.

Wir haben mt Bewunderung und tiefem Herzklopfen zugesehen, wie die Russen die Waffen niedergelegt und ihren Friedenswillen bekundet haben. Kein Volk, das bei diesem wunderbaren Schauspiel nicht ergriffen und tief im Herzen und Gewissen angepackt worden wäre! Aber im nächsten Augenblick sagt man sich von den Verpflichtungen solcher Gefühle los. In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegen der Waffen - nur beim Feinde, ja nicht bei sich selber! Wenn es uns Ernst ist, können wir den Krieg überwinden.

Die Russen haben uns wieder einmal die uralte, religiöse, heilige Lehre gegeben, wie der Schwache der Mächtigste sein kann. Warum folgt niemand nach? Warum begnügen sich Parlamente und Kammern überall mit dem alten Weiterschwatzen über die täglichen Kleinigkeiten und stehen nirgends zugunsten des Großen, zur Zeit einzig wichtigen Gedankens auf? Warum ist man nur dort für die Selbstbestimmung der Nationen, wo man Profit davon hofft? Warum glaubt man den gelogenen idealistischen Phrasen der offiziellen Redner noch? Man hat längst gesagt, jedes Volk habe die Regierung, die es selber wolle und verdiene. Gut, dann haben wir Europäer eben auch das, was wir wollen und verdienen, nämlich die blutige, brutale und grausame Herrschaft des Krieges.

Wir wollen ja aber alle nicht! Wir wollen ja alle das Gegenteil! Ausgenommen eine kleine Schicht von Geschäftemachern will keine einzige Seele auf Erden die Fortsetzung dieses beschämenden und traurigen Zustandes! Rühren wir uns also! Bekunden wir doch unsere Friedensbereitschaft auf jede Weise! Und wir alle zusammen, Große und Kleine, Kriegführende und Neutrale: seien wir nicht blind für die grauenvolle Mahnung dieses Augenblicks, wo so Unausdenkliches sich vorbereitet!

Der Friede ist da! Er ist da als Gedanke, als Wunsch, als Vorschlag, als still wirkende Macht, auf allen Seiten, in allen Herzen. Wenn jeder einzelne sich ihm öffnet, wenn jeder des festen Willens ist, dem Frieden zu helfen, ein Träger und Leiter seiner Gedanken, seiner Ahnungen zu sein - wenn jeder gutgesinnte Mensch jetzt eine kleine Weile nichts anderes will als dazu beitragen, dass der Friedenswille auf keine Störungen, keine Isolierschichten, keine Hemmnisse treffe, dann werden wir den Frieden haben.(5)

Herman Hesse, Politik des Gewissens. Zwei Bände. Erster Band: 1914-1932. Vorwort von Robert Jungk. Herausgegeben von Volker Michels. © Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1977 und 1981. Alle Rechte bei und vorbehalten durch Suhrkamp Verlag Berlin.

(1) Hermann Hesse: Eigensinn, in: Politik des Gewissens, 1. Band, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, S. 219-222. (2) Hermann Hesse: Der Weg der Liebe, in: Politik des Gewissens, 1. Band, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, S. 266-268. (3) Hermann Hesse: "Zu Weihnachten", in: Politik des Gewissens, 1. Band, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, S. 225. (4) Hermann Hesse: "Weihnacht", in: Politik des Gewissens, 1. Band, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, S. 228. (5) Hermann Hesse: "Soll Friede werden?", in: Politik des Gewissens, 1. Band, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, S. 232-235.

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